Landkreis Starnberg
Schloss Berg
(Bayern)
Gemeinde Berg
Landkreis Starnberg
Das 1640 im Stil einer italienischen Villa an der Stelle eines älteren Herrenhauses errichtete Schloss, das 1849 bis 1851 umfangreich umgebaut wurde, befindet sich in Privatbesitz
Der ehemalige Marstall des Schlosses wird als Eventlocation genutzt
Historische Ansichten:
• „Schloß Berg“ – Kupferstich von Michael Wening, 1723 – © Private Sammlung
• „Königl. Lustschloß Berg“ – Lithographie nach Friedrich Wilhelm Doppelmayer bei J.G. Zeller, 1819 – © Private Sammlung
• „Schloss Berg“ – Lithografie von Dilger, 1840 – © Private Sammlung
• „Schloss Berg am Starnbergersee“ – Lithografie von Eberhard Emminger, um 1850 – © Private Sammlung
• „Schloss Berg mit Starnberger See“ – aus J. B. Kuhn’s Lithographische Anstalt, um 1860 – © Bayerische Staatsbibliothek – © Gemeinfrei
• Holzstich von Hans Wolf 1876 – © Private Sammlung
• „Schloss Berg“ – Lithografie nach Ferdinand Finsterlin, 1888 – © Bayerische Staatsbibliothek – © Gemeinfrei
• Historische Ansichtskarte, 1900 gelaufen – © Private Sammlung
• Historische Ansichtskarte, 1902 gelaufen – © Private Sammlung
• Historische Ansichtskarte, 1903 gelaufen – © Private Sammlung
• Historische Ansichtskarte – © Private Sammlung
• Historische Künstlerkarte – © Private Sammlung
Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Votivkapelle (Berg)
Die 1896 bis 1900 errichtete Votivkapelle (Gedächtniskapelle) am Starnberger See Nahe des Schlosses Berg ist ein römisch-katholischer Sakralbau, der dem Andenken an König Ludwig II. von Bayern gewidmet ist; sie befindet sich nahe jener Stelle am Ufer, an der Ludwig II. von Bayern am 13. Juni 1886 tot aufgefunden wurde
Heutige Ansicht:
Foto: © Marion Creyaufmüller
Gedenkkreuz
Das Hölzerne Gedenkkreuz im flachen Uferwasser markiert die Stelle, an der der König 1886 geborgen wurde
Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Totenleuchte
Die fast sieben Meter hohe Totenleuchte aus rotem Stein im neogotischen Stil wurde im Auftrag der Königinmutter Marie von Preußen zum Gedenken an ihren Sohn unweit der Unglücksstelle errichtet
Schloss Garatshausen
(Altes und Neues Schloss)
Gemeinde Feldafing-Garatshausen
Landkreis Starnberg
Das vermutlich Mitte des 16. Jahrhunderts errichtete Alte Schloss sowie das um 1890 erbaute Neue Schloss sind nicht zu besichtigen; das Alte Schloss befindet sich in Privatbesitz und das Neue Schloss dient als Krankenhaus und Altersheim
Historische Ansichten:
• „Schloß Garazhausen“ – Kupferstich von Michael Wening, 1701 – © Private Sammlung
• „Schloss Garatshausen“ – Aquatinta von Carl August Lebschée, um 1860 – © Private Sammlung
• „Schloss Garatshausen“ – Historische Aufnahme, 1870 – © Bayerische Staatsbibliothek – © Gemeinfrei
• Holzstich von Hans Wolf, um 1876 – © Private Sammlung
• „Ansicht von Schloss Garatshausen am Starnberger See“ – Ölgemälde von August Seidel, 1880 – © Gemeinfrei
• „Schloss Garatshausen“ – Aquarell über Bleistift, um 1881 – © Gemeinfrei
• „Schloss Garatshausen“ – Holzstich, 1883 – © Private Sammlung
• Kolorierter Holzstich nach Cronau, um 1890 – © Private Sammlung
• Historische Echtfotokarte, 1926 gelaufen – © Private Sammlung
Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Am Neuen Schloss befindet sich ein Schlosscafé und im Spiegelsaal des Neuen Schlosses werden Trauungen vollzogen
Ansichten Spiegelsaal:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Schloss Leutstetten
Stadt Starnberg-Leutstetten
Landkreis Starnberg
Das um 1552 im Stil der Renaissance errichtete Schloss, das von einem Schlosspark im englischen Stil umgeben ist, befindet sich in Privatbesitz und ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich
Historische Ansichten:
• „Schloß Leidtstetten“ – Kupferstich von Michael Wening, 1701 – © Private Sammlung
• „Schloß Leutstetten“ – Kolorierte Lithographie von Alois von Reichl, 1812 – © Private Sammlung
• „Schloß Leutstetten“ – Altkolorierte Lithographie, 1817 – © Private Sammlung
• „Schloß Leutstetten“ – Lithographie mit Tonplatte von Carl August Lebschée, 1830 – © Private Sammlung
• „Schloß Leutstetten“ – Lithographie von Gustav Kraus, 1837 – © Private Sammlung
• „Schloß Leutstetten“ – Lithographie von J.B. Dilger, 1839 – © Private Sammlung
• „Schloss Leutstetten“ – Historische Künstlerkarte, 1900 gelaufen – © Private Sammlung
• „Schloss Leutstetten“ – Historische Künstlerkarte, 1904 gelaufen – © Private Sammlung
• „Schloss Leutstetten“ – Bleistiftzeichnung von August Steinborn, 1944 – © Gemeinfrei
• „Schloss Leutstetten“ – Bleistiftzeichnung von August Steinborn, 1944 – © Gemeinfrei
• „Schloss Leutstetten“ – Historische Ansichtskarte – © Private Sammlung
• „Schloss Leutstetten“ – Historische Aufnahme – © Private Sammlung
Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Gegenüber des Schlosses befindet sich im ehemaligen Bedienstetendomizil die Schlossgaststätte mit Biergarten
Ansicht Schlossgaststätte:
Foto: © Marion Creyaufmüller
Schloss Mühlfeld
(Herrsching)
Gemeinde Herrsching am Ammersee-Mühlfeld
Landkreis Starnberg
Das Mitte des 16. Jahrhunderts errichtete Hofmarkschloss, das bis zur Säkularisation vom Kloster Andechs als Sommersitz genutzt wurde, ist heute Sitz einer Verlagsgesellschaft
Historische Ansichten:
• „Schloß Milfelden“ – Kupferstich von Michael Wening aus „Historico topographica descriptio Bavariae“, 1701 – © Private Sammlung
• Historische Echtfotokarte – © Private Sammlung
• Historische Ansichtskarte – © Private Sammlung
Heutige Ansichten:
Noch keine Bilder vorhanden
Schloss Possenhofen
(Altes Schloss und Neues Schloss – auch Hufeisenbau genannt)
Gemeinde Pöcking-Possenhofen
Landkreis Starnberg
In dem 1536 errichteten Schloss (Hofmarkschloss), in dem Prinzessin Elisabeth in Bayern, die spätere Kaiserin „Sisi“ von Österreich und Königin von Ungarn große Teile ihrer Kindheit verbrachte, befinden sich heute Wohnungen
Historische Ansichten:
• „Schloß Possenhofn am Würmsee“ – Kupferstich von Michael Wening, 1701 – © Private Sammlung
• „Schloss Possenhofen“ – Gemälde von Franz Xaver Nachtmann, 1839 – © Gemeinfrei
• „Schloss Possenhofen“ – Kolorierte Lithographie von Eberhard Emminger, um 1840 – © Private Sammlung
• „Schloss Possenhofen“ – Gemälde von Georg Vogl, 1853 – © Gemeinfrei
• „Schloss Possenhofen“ – Holzstich, 1863 – © Private Sammlung
• „Schloss Possenhofen“ – Gemälde von Josef Schertel, 1869 – © Gemeinfrei
• Handkolorierter Holzstich, um 1870 – © Private Sammlung
• „Schloss Possenhofen“ – Gemälde von Hans Wolf, um 1876 – © Gemeinfrei
• Kolorierter Holzstich, um 1880 – © Private Sammlung
• Holzstich, 1886 – © Private Sammlung
• Kolorierter Holzstich, 1889 – © Private Sammlung
• Xylographie, 1898 – © Private Sammlung
• Historische Künstlerkarte, 1909 gelaufen – © Private Sammlung
• Historische Künstlerkarte von Ottmar Zieher, 1930 – © Private Sammlung
• Historische Echtfotokarte – © Private Sammlung
• Historische Echtfotokarte, 1943 gelaufen – © Private Sammlung
Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Kaiserin Elisabeth Museum
In vier Räumen werden Objekte aus dem Leben der österreichischen Kaiserin gezeigt
Der Prunkwartesalon des ehemals königlichen Bahnhofs Possenhofen aus dem Jahre 1865 ist das Kernstück der Ausstellung
www.kaiserin-elisabeth-museum.de
Kaiserin Elisabeth Museum Possenhofen
Quelle: © wolfsspitz2000 – www.youtube.com
Alte Schlossmauer
Die Turm- und Mauerreste entlang des Uferweges sind Teil der ehemaligen Schlossmauer des Alten Schlosses; die Ruinen gehören zur äußeren Mauer, die nahezu bis an das Ufer des Sees reicht
Ansichten Schlossmauer:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Schloss Rezensried
(Ammersee)
Gemeinde Herrsching am Ammersee-Ried
Landkreis Starnberg
Das im 16. Jahrhundert errichtete Schloss, das Anfang des 20. Jahrhunderts aus- und umgebaut wurde, befindet sich in Privatbesitz
Pastellzeichnung:
© Marion Creyaufmüller
Heutige Ansichten:
Noch keine Bilder vorhanden
Schloss Rößlberg
(Rößlsberg, Rösselsberg, Gut Rößlberg)
Gemeinde Tutzing-Rößlberg
Landkreis Starnberg
Das Schloss, das auf einen Vorgängerbau aus dem 12. Jahrhundert zurückgeht, der 1698 abbrannte, befindet sich in Privatbesitz
Historische Ansicht:
„Rösslberg“ – Kupferstich von Michael Wening, 1701 – © Private Sammlung
Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Schloss Starnberg
Stadt Starnberg
Landkreis Starnberg
Das im 15./16. Jahrhundert errichtete Schloss, das auf eine 1244 erstmals erwähnte hochmittelalterlichen Burganlage zurückgeht, beherbergt heute das Finanzamt Starnberg; der barock gestaltete Schlossgarten ist frei zugänglich
Historische Ansichten:
• „Das Churfüstl. Schloss Starenberg am Würmsee“ – Kupferstich von Michael Wening, 1701 – © Private Sammlung
• Radierung, 1803 – © Private Sammlung
• „Schloss Starnberg“ – Kolorierte Radierung von F. Bollinger nach Wagenbauer, 1811 – © Private Sammlung
• „Schloss Starnberg“ – Altkolorierte Lithographie von Joseph Anton Sedlmayr aus „Ansichten des bayrischen Hochlandes“, 1822 – © Private Sammlung
• „Schloss Starnberg“ – Altkolorierte Lithographie nach Friedrich Wilhelm Bollinger, um 1830 – © Private Sammlung
• „Schloss Starnberg“ – Aquarellierte Lithographie auf Stein gezeichnet von Gustav Kraus, um 1836 – © Private Sammlung
• „Schloss Starnberg“ – Stahlstich von Poppel nach Carl August Lebschée, 1844 – © Private Sammlung
• „Schloss Starnberg von Norden mit Blick über den See – rechts das Schloss“ – Lithographie von J. Woelffle bei Julius Adam, um 1855 – © Private Sammlung
• „Schloss Starnberg mit Schlosskirche St Josef“ – Xylographie, 1898 – © Private Sammlung
Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Schlossgarten
Der historische Schlossgarten – eine ehemalige Klostergartenanlage – wurde von der Stadt Starnberg in den 1970er-Jahren im barocken Stil neu angelegt
Der Garten dient als ein Ort der Ruhe und Meditation und bietet einen beeindruckenden Blick auf den Starnberger See und die Dachlandschaft der Stadt Starnberg
Ansichten Schlossgarten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Spektakuläre Luftbilder von Schloss Starnberg
Quelle: © Burgen und Schlösser – www.youtube.com
Herrenhaus Tiefenbrunn
(Gut Tiefenbrunn)
Gemeinde Seefeld-Tiefenbrunn
Landkreis Starnberg
Das im 17 Jahrhundert erbaute Herrenhaus, das Bestandteil eines Gutes ist, das einst vom Kloster Benediktbeuren bewirtschaftet und um 1905 ausgebaut wurde, befindet sich in Privatbesitz
Historische Ansicht:
„Schwaig Tieffenbrunn“ – Kupferstich von Michael Wening, 1701 – © Private Sammlung
Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Schloss Wörth
(Oberbayern) (Wörthschlössl, Wörthseeschlössl)
Gemeinde Inning am Ammersee-Bachern am Wörthsee (Auf der Mausinsel im Wörthsee)
Landkreis Starnberg
Das anstelle einer Wasserburg von 1446 von 1770 bis 1772 als Sommerresidenz errichtete Schlösschen befindet sich in Privatbesitz
Historische Ansicht:
„Schloß Wörth“ – Kupferstich von Michael Wening, 1701 – © Private Sammlung
Heutige Ansichten:
Noch keine Bilder vorhanden
Mausinsel
Die Insel heißt umgangssprachlich Mausinsel. Wie der Name entstand, erzählt eine Sage: So soll der Graf von Seefeld, der dort auf seinem Schloss regierte, sehr geizig und unerbittlich gewesen sein. Während sein Volk von einer Hungersnot heimgesucht wurde, lebte er weiter in Saus und Braus und gab nichts von seinen Schätzen an die notleidende Bevölkerung ab. Er ließ sogar arme Bettler von seinen Wachleuten in einer Scheune zusammen treiben und das Gebäude anzünden. Bei lebendigem Leib verbrannten die Bettler. Zur Strafe wurde der hartherzige Graf von einer Mäuse- und Rattenplage heimgesucht. Die Nager verputzten sogar seine Vorräte und er floh auf die Insel Wörth in Sicherheit. Doch selbst dorthin verfolgten ihn die hungrigen Tiere und fraßen den Grafen bei lebendigem Leib.










































































































































