Stadt München
Burg Altheim
Stadt München-Altstadt-Lehel
Von der abgegangenen Burg ist nichts erhalten
Burgstall Aubing
(Teufelsburg, Teufelsberg)
Stadt München-Aubing
Von der mittelalterlichen, im 10. bis 11. Jahrhundert errichteten Turmhügelburg (Motte), die vermutlich der Straßenüberwachung diente und 1422 zerstört wurde, sind der Turmhügel sowie Wall- und Grabenreste erhalten
Keltenschanze Aubing 1
Stadt München-Lochhausen
Von der vermutlich aus dem 2./1. Jahrhundert vor Christus stammenden annähernd trapezförmigen Wallanlage sind Wall- und Grabenreste erhalten
Keltenschanze Aubing 2
Stadt München-Lochhausen
Von der vermutlich aus dem 2./1. Jahrhundert vor Christus stammenden stark verschliffenen, viereckigen Wallanlage sind Wall- und Grabenreste erhalten
Baderschlössl (München)
Stadt München-Schwabing
Von dem abgegangenen Adelssitz ist nichts erhalten
Historische Ansichten:
• „Schloß Perg am Laimb und St. Michaelis Kirch“ – Kupferstich von Michael Wening, 1701 – © Private Sammlung
• „Schloss Perg am Laimb. Schloß und Ort, im Hintergrund die St. Michaelis Kirche.“ – Kupferstich aus Riegel, „Churbairen“, 1703 – © Private Sammlung
Schloss Berg am Laim
(Hofmarksschloss)
Stadt München-Berg am Laim
Von dem um 1732 errichteten Schloss ist nichts erhalten
Historische Ansichten:
• „Altes Schloss Biederstein“ – Radierung, 1816 – © Stadtarchiv München – © Private Sammlung
• „Neues Schloss Biederstein“ – Lithographie von Joseph Hayler, um 1830 – © Private Sammlung
• „Neues Schloss Biederstein vom Park aus“ – Lithographie von Joseph Hayler, um 1830 – © Private Sammlung
• „Biederstein im englischen Garten. Blick über den Kleinhesseloher See zum Schlößchen.“ – Neues (links) und Altes Schloss Biederstein (rechts) – Aquatinta von C.A. Lebschee, 1831 – © Private Sammlung
• „Neues Schloss Biederstein“ – Aquatinta von F. X. Nachtmann, 1832 – © Private Sammlung
• „Schloss Biederstein“ – Lithografie von Georg Franz Johann Gabriel nach Friedrich Poppel, 1846 – © Bayerische Staatsbibliothek – © Gemeinfrei
• „Schloss Biederstein“ – Aquarell von Heinrich Adam, 1850 – © Staatliche Graphische Sammlungen, München – © Gemeinfrei
• „Schloss Biederstein“ – Historisches Luftbild des Alten Schlosses, 1890 – © Stadtarchiv München – © Gemeinfrei
• „Altes Schloss Biederstein“ – Historische Aufnahme, 1907 – © Gemeinfrei
• „Neues Schloss Biederstein“ – Historische Aufnahme, 1907 – © Gemeinfrei
Schloss Biederstein
(Altes und Neues Schloss)
Stadt München-Schwabing-Freimann
(Biedersteinerstrasse 28)
Von der abgegangenen Park- und Schlossanlage, die aus zwei unterschiedlich alten Gebäuden – dem zu Beginn des 18. Jahrhunderts errichteten „Alten Schloss“ (1944 zerstört) und dem 1826 bis 1830 im klassizistischen Stil erbauten „Neuen Schloss“ (1934 abgerissen) bestand – ist nur noch die winzige Ruine eines Tors erhalten
Historische Ansicht:
„Chédeville-Schlösserl (links)“ – Gemälde – © Gemeinfrei
Chedevilleschlösschen (München)
(Chédeville-Schlösserl)
Stadt München
Von dem Schlösschen, das sich vor dem Schwabinger Tor befand, ist nichts erhalten
Historische Ansichten:
• „Clemensschlößl mit Kadettenanstalt“ – Historische Aufnahme, 1890 – © Gemeinfrei
• „Clemensschlößl“ – Historische Aufnahme, 1895 – © Gemeinfrei
Clemensschlössl (München)
(Herzog-Clemens-Gartenpalais, Klemensschlösschen)
Stadt München-Maxvorstadt
(Elisenstrasse 1a)
Von dem 1752 auf dem Gelände des ehemaligen Münchner Herzoggartens erbauten Schloss, das um 1890 für den Bau des Justizpalastes abgebrochen wurde, ist nichts erhalten; eine Gedenktafel für das Schloss befindet sich unter dem Erdgeschossfenster eines Risalits des Justizpalastes
Historische Ansichten:
• „Schloss Ertlschlösschen“ – Altkolorierte Kreidelithographie von Alois Sebastian von Reichl, 1817 – © Gemeinfrei
• „Ertl-Schlösschen und Ertl-Weiher“ – Lithografie, um 1820 – © Stadtarchiv München – Topografische Motive aus der Grafiksammlung des Historischen Vereins von Oberbayern – Lizenz: CC0
Ertl-Schlösschen
Stadt München-Bogenhausen
Das auf einer Insel eines Weihers erbaute Schlösschen, dass nach seinem Erbauer benannt wurde, riss man 1840 ab
Historische Ansicht:
„Fuggerschloss Haidhausen“ – Kupferstich von Jeremias Wolff nach einer Zeichnung von Matthias Diesel, 1717 – © Private Sammlung
Fuggerschlösschen
(Törringschlössl)
Stadt München-Au-Haidhausen
Das 1664 zum Adelssitz erhobene Bauwerk, das im 19. Jahrhundert zur Schloss-Schule umgebaut wurde, brach man 1893 ab
Historische Ansicht:
„Pernerhof“ – Historische Echtfotokarte, 1930er Jahre – © Private Sammlung
Burg Föhring
(Alte Schanze)
Stadt München-Oberföhring
Von der um 1000 errichteten Burg, von der 1887 noch Reste sichtbar gewesen sein sollen, ist nichts erhalten; der Burgstall wurde mit dem Gutshof „Spilhof“ und später mit dem „Pernerhof“ überbaut
Historische Ansicht:
„Ridler Schlößl“ – Aquarell (Ausschnitt) von A. Seidel, 1889 – © Gemeinfrei
Adelssitz Haidenau
(Ridlerschlösschen, Ridler-Schlössl)
Stadt München-Au-Haidhausen
Das nach 1682 erbaute sogenannte „Ridler-Schloss“, das auf den 1574 erwähnten Vorgängerbau „Schloss Haidenau“ zurückging, wurde nach 1843 abgerissen
Historische Ansichten:
• „Schloss Harlaching“ – Kupferstich von Matthias Diesel nach Johann August Corvinus, 1717 – © Private Sammlung
• „Schloss Harlaching Parkanlage“ – Kupferstich von Matthias Diesel nach Johann August Corvinus, 1717 – © Private Sammlung
• „Das Schloss Harlaching“ – Darstellung von Johann Georg von Dillis, um 1790 – © Gemeinfrei
• „Schloss Harlaching“ – Stich, 1796 – © Private Sammlung
• „Schloss Harlaching“ – Radierung von Cantius Dillis, 1801 – © Private Sammlung
• „Schloss Harlaching um 1730“ – Aquarell von S. Krämer, um 1900 – © Gemeinfrei
Schloss Harlaching
Stadt München-Harlaching
Von dem nach 1700 errichteten Schloss, das oberhalb des Münchner Tierparks Hellabrunn stand und 1800 abbrannte, ist nichts erhalten
Portrait des Claude Lorraine – © Gemeinfrei
Claude Lorraine
Auf dem ehemaligen Schlossgelände steht ein von König Ludwig I. gestiftetes Denkmal mit einer Inschrift für den französischen Maler „Claude Lorraine“; es wurde irrtümlich angenommen, dass der Künstler einige Zeit auf Schloss Harlaching verweilte, jedoch war das Schloss zu Lebzeiten Lorraines (1600-1682) noch gar nicht erbaut
Historische Ansicht:
„Schloß Perg am Laimb. Rechts im Hintergrund die Josephsburg“ – Kupferstich von Michael Wening, 1701 – © Private Sammlung
Schloss Josephsburg
Stadt München-Berg am Laim
Von dem 1691-1693 errichteten Schloss ist nichts erhalten
Klösterle (München)
Stadt München-Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt
Der Anfang des 17. Jahrhunderts errichtete Herrensitz, ein zweigeschossiges Gartenschloss mit Walmdach, wurde 1856 für den Bau einer neuen „Gebäranstalt“ abgebrochen
Historische Ansicht:
„La-Rosée-Schlössel“ – Gemälde von Peter Jacob Horemans, 1749 – © Münchner Stadtmuseum – Gemeinfrei
La-Rosée-Schlössel
Stadt München-Sendling
An der Stelle des Sommerschlösschens der Familie La Rosée mit französischem Lustgarten, Hecken und Brunnen, das vor dem Sendlinger Tor stand, entstand 1869 ein städtischer Garten
Historische Ansichten:
• „Leopoldi-Schlössl“ – Historische Ansicht – © Gemeinfrei
• „Leopoldi-Schlössl in München“ – Historische Ansicht – © Gemeinfrei
• „Das Leopoldischlössl auf der Bastion an der Blumenstraße“ – Historische Aufnahme – © Georg Pettendorfer. StadtAM FS-NL-PETT1-0595 – © Gemeinfrei
Adelssitz Leopoldischlössl
(Leopoldi-Schlössl)
Stadt München-Altstadt-Lehel
Das Mitte/Ende des 17. Jahrhunderts errichtete Palais, ein zweigeschossiger Bau mit großen runden Saal und zwei kurzen Seitenflügeln, wurde 1900 abgebrochen
Keltenschanze Lochhausen
Stadt München-Lochhausen
Von der abgegangenen, viereckigen Keltenschanze, die vermutlich ins 2./1. vorchristliche Jahrhundert zu datieren ist, ist oberflächlich nichts erhalten
Historische Ansichten:
• „Hompesch-Schlössl am Hang rechts neben der Kirche St. Georg und dem Pfarrhaus“ – Gemälde von Carl August Lebschée, 1818 – © Gemeinfrei
• „Schloss Neuberghausen“ – Zeichnung, um 1825 – © Stadtarchiv München – © Gemeinfrei
• „Schloss Neuberghausen im Jahr 1825. Hofseite.“ – Aquarell von Anton Höchl, 1864 – © Stadtarchiv München – © Gemeinfrei
• „Schloss Neuberghausen“ – Gemälde von Anton Höchl, 1863 – © Stadtarchiv München – © Gemeinfrei
Schloss Neuberghausen
(Hompeschschlössl, Villa Hompesch)
Stadt München-Bogenhausen
(Maria–Theresia-Strasse 35)
Das 1740 erbaute Barockschloss, das 1760 bis 1763 zum Rokokoschlösschen um- und ausgebaut wurde, wurde 1862 für den Bau der königlichen Beamtenreliktenanstalt abgebrochen
Historische Ansicht:
„Der Neudecker Garten in der Au in München“ – Gemälde von Peter Jakob Horemans, 1747 – © Gemeinfrei
Jagdschloss Neudeck
Stadt München-Au-Haidhausen
Das um 1511 erbaute Jagdschloss, das von 1747 bis 1761 Standort der ersten bayerischen Porzellan-Manufaktur war, wurde nach 1905 abgebrochen
Historische Ansicht:
„Sitz Neuhausen“ – Kupferstich von Michael Wening, 1726 – © Private Sammlung
Jagdschloss Neuhausen
(Jagdschlössl)
Stadt München-Neuhausen-Nymphenburg
(Nymphenburgerstrasse 162)
Von dem in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichteten Jagdschloss, das 1945 zerstört wurde, ist nichts erhalten
Die Gaststätte „Jagdschlössl Neuhausen“ gegenüber der früheren Stelle des Schlosses erinnert an die Geschichte des Orts
![]()
Historische Ansicht:
„Die Churfürstliche Bayrische Residenz in München sampt dem großen Hof- und Lust Gartten, wie solche von Mitternacht gegen Mittag anzusehen ist (Ausschnitt)“ – Kupferstich von Michael Wening, 1701 – © Private Sammlung
Schloss Neuveste
Stadt München
Von der 1385 auf dem Gebiet der heutigen Residenz errichteten gotischen Wasserburg, die von der Stadt her nur über eine befestigte Brücke zu erreichen war, ist nichts erhalten
Historische Ansicht:
„Schloß und Hoff-March Passing“ – Kolorierter Kupferstich von Michael Wening, 1696 – © Private Sammlung
Schloss Pasing
(Wasserschloss, Hofmarkschloss)
Stadt München-Pasing
(Am Wasserschloss)
Von dem 1788 errichteten Schloss, an dessen Stelle zwei Vorgängerbauten existierten – die um 1100 errichtete und um 1500 abgebrochene Wasserburg sowie ein um 1500 erbautes Weiherschloss im spätgotischen Stil, das 1787 abgebrochen wurde, ist nichts erhalten; nach seinem Abbruch im Jahre 1815 bezog man 1874 die Schlossinsel in den heutigen Klostergarten ein
Keltenschanze Perlach
Stadt München-Perlach
Von der ehemaligen Keltenschanze sind lediglich geringe Grabenreste erhalten
Adelssitz Perlachseck
(Perlacheck, Barth-Schlössl)
Stadt München-Perlach
Der um 1790 erbaute Adelssitz wurde 1930 abgebrochen
Adelssitz Perlachswart
Stadt München-Perlach
Von dem Adelssitz ist nichts erhalten
Ansitz Pilgramsheim
(Schloss Pilgersheim)
Stadt München-Untergiesing-Harlaching
Das um 1760 errichtete Schlösschen mit einer ausgedehnten Gartenanlage, das 1808 zu einer Fabrik umgewandelt wurde, brach man 1930 ab
Historische Ansicht:
„Preysingschloß“ – Kupferstich von Michael Wening, 1703 – © Private Sammlung
Preysingschlössl (Haidhausen)
(Preysingschloss, Ridlerschlössl)
Stadt München-Au-Haidhausen
(Preysingstrasse 83)
Das ab 1678 erbaute, von einem nach französischem Vorbild angelegten Garten umgebene Schloss mit flankierenden spitzen Ecktürmen wurde 1843 abgebrochen und an seiner Stelle 1847 ein neues Klostergebäude errichtet
Historische Ansicht:
„Prielmayerschlösschen“ – Gemälde von Christian Steinicken, 1885 – © Stadtarchiv München – Bildersammlung des Historischen Vereins von Oberbayern – Gemeinfrei
Prielmayer-Schlösschen (München)
Stadt München-Maxvorstadt
Das Schlösschen wurde 1885 abgebrochen
Burg Schwabing
Stadt München-Schwabing
Von der vermutlich im 12./13. Jahrhundert errichteten hochmittelalterliche Niederungsburg, die bei ihrer Erwähnung 1336 bereits zerstört war, ist nichts erhalten
Historische Ansicht:
„Ehemals adliger Sommersitz Castellhof“ – Historische Aufnahme, 1903 – © Gemeinfrei
Adelssitz Sendling
(Castellhof, Sommersitz von Edelsberg)
Stadt München
Der bäuerliche Castellhof, der um 1825-1833 im klassizistischen Stil zum Sommersitz der Edlen von Edelsberg aus- und umgebaut wurde, diente ab 1880 dem Münchener Velociped-Club als Vereinsheim und wurde zwischen 1950 und 1958 abgerissen
Historische Ansichten:
•“Blick auf das Schloß Löwenhof in Untersendling, das spätere Cafe Harras“ – Aquarell über Tuschfeder von O. Rickerl, 1863 – © Gemeinfrei
• Historische Ansicht des Café Harras, 1898 – © Gemeinfrei
• „Café Harras“ – Historische Ansichtskarte, 1903 gelaufen – © Private Sammlung
Adelssitz Sendling
(Schloss Löwenhof)
Stadt München
Der Ende des 17. Jahrhunderts erbaute Adelssitz wurde 1856 abgebrochen; an seiner Stelle entstand das Café „Zum Harras“ mit Gartenwirtschaft, welches 1903 abgerissen wurde
Historische Ansichten:
• „Siz Neuhoffn“ – Kupferstich von Michael Wening, 1701 – © Private Sammlung
• „Restauration Neuhofen“ – Historische Aufnahme, 1898 – © Gemeinfrei
Adelssitz Sendling
(Gut Neuhofen)
Stadt München-Mittersendling
Von dem Ende des 17. Jahrhunderts errichteten kleinen Edelsitz ist nichts erhalten; an seiner Stelle entstand im 19. Jahrhundert die Ausflugsgaststätte „Restauration Neuhofen“, die zwischen 1950 und 1958 abgebrochen wurde
Burg Sendling
Stadt München
Von der 1268 und 1288 erwähnten Burg, die im 13. Jahrhundert bereits aufgegeben worden war, ist nichts erhalten
Historische Ansicht:
„Restaurant Siebenbrunn“ – Historische Ansichtskarte, 1914 gelaufen – © Private Sammlung
Adelssitz Siebenbrunn
Stadt München-Harlaching
(Siebenbrunner Strasse 5)
Anstelle des nach 1732 errichteten, 1944/1945 im Zweiten Weltkrieg zerstörten Palais wurde nach 1945 ein einfacher Bau errichtet, in dem bis 2024 eine Gaststätte betrieben wurde
Schloss Stepberg
Stadt München-Bogenhausen
Das Schloss wurde nach 1805 abgebrochen
Historische Ansicht:
„Reichsfinanzhof“ – Historische Echtfotokarte, 1920 – © Private Sammlung
Schloss Stepperg (München)
(Fleischer-Schlösschen, Stepberg, Steppberg, Steppenberg, Steckberg, Stettberg, Stöttberg, Schobinger-Schlössl, Montgelas-Schlössl)
Stadt München-Bogenhausen
(Ismaninger Strasse 109)
Das nach 1630 erbaute Bauwerk, das man 1640 zum Edelsitz erhob, wurde 1909 abgebrochen und sollte durch die Künstlervilla „Fleischervilla“ ersetzt werden, deren Bau bereits 1911 eingestellt wurde; die Bauruine wurde nach dem Ersten Weltkrieg zum Sitz des Reichsfinanzhofs und nach dem Zweiten Weltkrieg der Bundesfinanzhofs, der bis heute hier seinen Sitz hat
Burg Teufelsberg (Aubing)
(Burgstall Aubing, Ubing, Ubingen)
Stadt München-Lochhausen
Von der im 10. bis 11. Jahrhundert errichteten Höhenburg, die der Kontrolle der Straße nach Augsburg diente und die 1422 zerstört wurde, sind der Turmhügel, Wall- und Grabenreste erhalten
Sagenumwobene Teufelsburg
Die volkstümliche, nachmittelalterliche Bezeichnung „Teufelsburg“ bezieht sich auf verschiedene Sagen von im Burghügel verborgenen Schätzen, die nur mit Hilfe des Teufels zu heben seien
Burg Warnberg
(Balde-Hügel, Balde-Laube)
Stadt München-Solln
Von der im frühen 12. Jahrhundert errichteten Turmhügelburg, die sich 1185/1187 im Besitz des Klosters Schäftlarn befand, ist der reisrunde Burghügel mit stark abgeflachtem Ringgraben erhalten, der sich im Garten des Gutes Warnberg befindet






















































