Landkreis Weilheim-Schongau
Kloster Bernried
(Ehemaliges Augustiner-Chorherren-Stift und heutiges Kloster der Missions-Benediktinerinnen)
Gemeinde Bernried am Starnberger See
Landkreis Weilheim-Schongau
Das St. Martin geweihte, 1121 gegründete Kloster, das 1803 im Zuge der Säkularisation aufgelöst wurde und dessen verbliebenen Südflügel man 1852 zu einem Schloss im Stil der Neorenaissance umgestaltete, ist seit 1949 wieder Kloster und ist heute Bildungshaus für kirchliche Erwachsenenbildung
Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Innenaufnahmen:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
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Kloster Bernried am Starnberger See
Quelle: © Michael Rudy – www.youtube.com
Kloster Polling
(Ehemaliges Kloster der Benediktiner, dann der Augustiner-Chorherren)
Gemeinde Polling
Landkreis Weilheim-Schongau
Das spätere Stift Polling wurde bereits im 8. Jahrhundert (um 753) als Benediktinerkloster gegründet und gelangte 1804 in Privatbesitz; in einem Teil des Klosters ist heute unter anderem ein Hospiz untergebracht; die bedeutende spätgotische Klosterkirche Heilig Kreuz mit frühbarocken Stuckaturen wurde 1803 Pfarrkirche
Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Alljährlich findet auf dem Kirchplatz der Pollinger Adventsmarkt mit einem bunten Programm statt
Der Pollinger Bibliotheksaal ist über den „Verein der Freunde des Pollinger Bibliotheksaals e.V.“ zu besichtigen und es finden auch Konzerte in dem einzigartigen Saal statt; weiterhin kann er für Veranstaltungen und Filmaufnahmen gemietet werden
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Ansichten Bibliotheksaal:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Ansichten Kirche Heilig Kreuz:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Doktor Faustus
In seinem Roman „Doktor Faustus“ beschrieb Thomas Mann ein Kloster unter dem Namen „Pfeiffering“, das eindeutig Parallelen zum Kloster Polling aufweist.
Die Familie Mann lebte viele Jahre in Polling – insbesondere Thomas Manns Mutter wR hier rund dreißig Jahre beheimatet.
Foto: © Marion Creyaufmüller
Doktor Faustus-Weg
Heute kann man den Stationen des Romans von Thomas Mann auf dem Doktor Faustus-Weg in Polling nachgehen
Außerhalb der Klostermauern befindet sich das Restaurant Klosterwirt mit Biergarten
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Ansichten Klosterwirt:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
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Die Restaurierung des Pollinger Bibliotheksaals
Quelle: © Maler und Lackierer Innung München Stadt und Land – www.youtube.com
Kloster Rottenbuch
(Ehemaliges Augustiner-Chorherrenstift)
Gemeinde Rottenbuch
Landkreis Weilheim-Schongau
Das den hll. Peter und Paul sowie Mariä Geburt geweihte, 1073 gegründet Chorherrenstift wurde 1803 im Zuge der Säkularisation aufgelöst und die Klosteranlage verkauft; 1950 erwarben die Don-Bosco Schwestern das so genannte Schloss, womit erneut klösterliches Leben in Rottenbuch Einzug hielt
Einige der Klostergebäude dienen heute als Wohngebäude, beherbergen das Rottenbucher Rathaus, die Grundschule und das Dorfmuseum, das in die Bücherei eingebunden ist
Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Innenansichten der ehemaligen Stiftskirche und heutigen Pfarrkirche Mariä Geburt:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
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Klosterkirche Rottenbuch
Quelle: © HermandoH11 – www.youtube.com
Kloster Schongau
(Ehemaliges Kloster der Unbeschuhten Karmeliten)
Stadt Schongau
Landkreis Weilheim-Schongau
In den Gebäuden des ehemaligen Klosters, dessen Gründung um das Jahr 1719 erfolgte, ist heute ein Altersheim untergebracht
Innenansichten Klosterkirche St. Anna:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Kloster Steingaden
(Ehemalige Prämonstratenserabtei)
Gemeinde Steingaden
Landkreis Weilheim-Schongau
Das St. Johannes Baptist geweihte, 1147 gegründete Kloster Steingaden, das 1803 im Zuge der Säkularisation aufgehoben wurde, brach man 1819 bis auf den Flügel, der den romanischen Kreuzgang enthält, ab
Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Innenansichten der ehemaligen Prämonstratenser-Stiftskirche St. Johannes Baptist:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Direkt neben dem Kloster befindet sich die Steingadener Klosterschänke mit Biergarten
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Ansichten Klosterschänke:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Im ehemaligen Apothekentrakt des Klosters befindet sich das Klostermuseum im Pfarrhof, das eine reichhaltige Sammlung mit vielfältigen Exponaten aus allen Epochen der Steingadener Klostergeschichte zeigt
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Ansichten Klostermuseum:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
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Ehemalige Klosterkirche Steingaden St. Johannes Baptist
Quelle: © Fernweh Duo K&D – www.youtube.com
St. Ulrich (Habach)
(Ehemaliges Kollegiatstift und heutige katholische Pfarrkirche)
Gemeinde Habach
Landkreis Weilheim-Schongau
Das im 11. Jahrhundert gegründete, St. Ulrich geweihte Chorherrenstift wurde 1802 im Zuge der Säkularisation aufgelöst; die 1663 auf den Ruinen eines vorherigen Gotteshauses neu errichtete Stiftskirche wurde Pfarrkirche
Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Innenansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
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Plenum St. Ulrich Habach
Quelle: © Marienglocke – www.youtube.com
Ehemaliges Franziskanerkloster in Weilheim
Stadt Weilheim
Landkreis Weilheim-Schongau
Das 1639 an der Stelle einer älteren Kirche gegründete Franziskanerkloster in Weilheim wurde 1802 im Zuge der Säkularisation aufgelöst.
Nachdem das ehemalige Franziskanerkloster 1825 abbrannte, wurde 1826 an der Stelle ein Gebäude für das Heilig-Geist-Spital und ein Krankenhaus gebaut – das heutige „Städtische Bürgerheim“.
Die 1643 dem heiligen Joseph geweihte Klosterkirche baute man 1826/1827 im klassizistischen Stil zur Dreifaltigkeitskirche (auch Hauskirche des Heilig-Geist-Spitals) um. Sie gilt heute als einer der bedeutendsten klassizistischen Kirchenbauten in Bayern.
Heutige Ansichten „Städtisches Bürgerheim“:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Außenansichten der Dreifaltigkeitskirche (Hauskirche des Heilig-Geist-Spitals):
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Innenansichten der Dreifaltigkeitskirche (Hauskirche des Heilig-Geist-Spitals):
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Kloster Wessobrunn
Gemeinde Wessobrunn
Landkreis Weilheim-Schongau
Das 817 erstmals urkundlich erwähnte Kloster wurde 1803 im Zuge der Säkularisation aufgehoben; große Teile der Klostergebäude wurden ausgeschlachtet und 1810 riss man die Klosterkirche wegen Baufälligkeit ab
1913 zogen Missions-Benediktinerinnen aus Tutzing in zwei der ehemaligen Klostertrakte ein und bildeten am Ort ein neues Benediktinerkloster
2014 erwarb ein Naturkosmetik-Unternehmen das Kloster als Firmensitz; weiterhin zogen traditionelle Handwerker und ein Seminarbetrieb ein; neben einem Klostermuseum und einem Klosterladen werden Führungen angeboten und es finden verschiedene Veranstaltungen und Kurse statt
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Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Innenansichten der Kirche St. Johannes Baptist:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Im benachbarten, ab 1884 errichteten Klostergut Wessobrunn – Teil der Benediktinerabtei Wessobrunn – das 2019 von der Gemeine Wessobrunn übernommen wurde, befindet sich heute eine Ateliergemeinschaft.; das Herrschaftshaus – früher Schlösserl genannt – wurde im Laufe des vergangenen Jahrhunderts um die drei Flügelbauten und das Nebengebäude ergänzt und als Lehr- und Musterbetrieb geführt
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Internetseite des Klostergutes Wessobrunn
Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
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Kloster Wessobrunn
Quelle: © HermandoH11 – www.youtube.com
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Heimatgschichtn – Im Kloster Wessobrunn
Quelle: © münchen.tv – www.youtube.com
Kirchhofbefestigungen
Kirchhofbefestigung Altenstadt
(Sankt Michael)
Gemeinde Altenstadt
Landkreis Weilheim-Schongau
Von der Mitte des 12. Jahrhunderts um die Basilika St. Michael errichteten Kirchhofbefestigung, die 1826 teilweise abgebrochen wurde, sind Reste der Kirchhofmauer erhalten
Die spätromanische Basilika St. Michael aus Tuffstein entstand zwischen 1180 und 1220 und ist nahezu vollständig in ihrer hochmittelalterlichen Gestalt erhalten beziehungsweise wiederhergestellt
Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Innenansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
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Romanische Basilika St. Michael zu Altenstadt
Quelle: © Pfarreiengemeinschaft Altenstadt i. OBB – www.youtube.com
Kirchhofbefestigung Hohenfurch
(Mariä Himmelfahrt)
Gemeinde Hohenfurch
Landkreis Weilheim-Schongau
Von der spätgotischen Anlage mit der gotischen, später barockisierten Saalkirche sind Teile der Friedhofsummauerung erhalten
Die gotische, später barockisierte Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt gehörte von 1394 bis 1785 zum Kloster St. Mang in Füssen und danach bis zur Säkularisation 1803 zum Prämonstratenserkloster Steingaden
Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Innenansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
















































































































































































































