Landkreis Aichach-Friedberg
Heutige Ansichten:
Fotoa: © Marion Creyaufmüller
Historische Ansichten:
• „Stadt Aichach in Bayren“ – Kupferstich von Grueber, um 1640 – © Private Sammlung
• „Statt Aicha in Ober Bayern“ – Kupferstich von Matthäus Merian, 1644 – © Private Sammlung
• „Statt Aichach“ – Kupferstich aus der „Historico Topographica. Descriptio“ – © Private Sammlung
Stadtbefestigung Aichach
Stadt Aichach
Landkreis Aichach-Friedberg
Die ab 1331 errichtete Stadtbefestigung, deren einheitliche Ringmauer man um 1414/1418 ausbaute, wurde 1618/1648 während des Dreißigjährigen Krieges beschädigt; es sind mehrere Türme erhalten:
Oberes Tor (Torturm)
1634 im Dreißigjährigen Krieg durch schwedische Truppen weitgehend zerstört und 1697 wiederaufgebaut
Unteres Tor (Torturm)
Beherbergt das Wittelsbacher Museum
Kögl-Turm (Stadtmauerturm)
Wird für Kunstausstellungen genutzt
Auerturm (Färberturm) (Stadtmauerturm)
Turm mit gotischen Zinnen, wurde 1806 an Aichacher Bürger verkauft
Spechtturm (Stadtmauerturm)
Sitz der „Damischen Ritter“ und der „Königlich Bayerischen Josefs Partei“
Der Stadtmauerturm Funkturm (Gefängnisturm) wurde 1930 abgebrochen
Heutige Ansichten:
Fotoa: © Marion Creyaufmüller
Historische Ansicht:
„xxx.“ – Kupferstich von Matthäus Merian aus Topographia Sueviae, 1643 – © Private Sammlung
Stadtbefestigung xxx
Stadt xxx
Landkreis Aichach-Friedberg
Von der historischen Stadtbefestigung sind lediglich Reste verblieben

























