Landkreis Ebersberg
Schloss Eichbichl
Gemeinde Frauenneuharting-Eichbichl
Landkreis Ebersberg
Das ehemalige Wasserschloss aus dem 17. Jahrhundert, dessen Kern spätmittelalterlich ist, befindet sich in Privatbesitz
Historische Ansicht:
„Schloss Eichbichl“ – Lithografie von Alois Sebastian Reichl, 1812 – © Private Sammlung
Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Burg Elkofen
(Schloss Elkofen, Unterelkofen, Ölkofen)
Stadt Grafing-Unterelkofen
Landkreis Ebersberg
Die im Kern spätgotische Höhenburg – eine der am besten erhaltenen Burgen in Oberbayern, deren Bergfried vermutlich schon im 10. Jahrhundert als reiner Wohnturm entstand, befindet sich in Privatbesitz
Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Der untere Schlosshof kann Montags bis Samstags besichtigt werden
Heutige Ansicht:
Foto: © Marion Creyaufmüller
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Burg Elkofen bei Grafing
Quelle: © AboveBavaria – www.youtube.com
Schloss Falkenberg
(Moosach)
Gemeinde Moosach-Falkenberg
Landkreis Ebersberg
Das in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts anstelle eines Vorgängerbaus von 1597 neu errichtete Schloss befindet sich in Privatbesitz
Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Das neben dem Schloss gelegene, 1860 erbaute Gasthaus mit Biergarten gehörte einst zum Schloss:
Schlossgaststätte Falkenberg
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Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Schloss Hirschbichl
Gemeinde Emmering-Hirschbichl
Landkreis Ebersberg
Das 1417 erstmals erwähnte Schloss, das im Dreißigjährigen Krieg zerstört und anschließend wieder aufgebaut wurde, befindet sich in Privatbesitz
Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Schloss Schwaben
Markt Schwaben
Landkreis Ebersberg
Ab 1650 wurde an der Stelle der 1632 im Dreißigjährigen Krieg zerstörten Burg das große, vierflügelige Schloss errichtet
Der Ost- und Nordflügel sowie die St.-Magdalenen-Schlosskapelle und das Brückenhaus wurden 1812 abgebrochen; den Westflügel brach man erst 1967 ab
In dem erhaltenen Südflügel des Schlosses, der 1908 im neugotischen Stil mit steilem Satteldach und Treppengiebel umgestaltet wurde, befindet sich heute einen Teil des Rathauses und die Gemeindebücherei
Heutige Ansichten:
Fotos: © Marion Creyaufmüller
Ein Kurfürst empfängt im Schloss Schwaben die Priesterweihe
Am 4. März 1725 wurde die Schlosskapelle von Schloss Schwaben zum Schauplatz eines besonderen Ereignisses: Clemens August von Bayern (1700–1761), Sohn des bayerischen Kurfürsten Max Emanuel, empfing hier durch den Freisinger Fürstbischof Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck die Priesterweihe
Clemens August war zu diesem Zeitpunkt bereits Kurfürst und Erzbischof von Köln und bekleidete mehrere weitere hohe geistliche Ämter. Seine Priesterweihe im vergleichsweise bescheidenen Schloss Schwaben verbindet das heutige Markt Schwaben mit einer der einflussreichsten Persönlichkeiten des geistlichen Fürstentums im 18. Jahrhundert
Die damalige Schlosskapelle existiert nicht mehr
Ölgemälde von Georges Desmarées, um 1746 – © Gemeinfrei (Das Gemälde befindet sich im Schloss Augustusburg)
Clemens August von Bayern mit allen Zeichen seiner geistlichen und weltlichen Herrschaft; im Hintergrund ist Schloss Falkenlust zu sehen
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Heimatgschichtn – im Heimatmuseum in Markt Schwaben
Quelle: © münchen.tv – www.youtube.com
Das Wappen der Herrschaft Falkenberg – © Heimatmuseum Markt Schwaben
Mit der Errichtung der Burg Schwaben um 1280 verlagerte sich das herzogliche Herrschaftszentrum von Falkenberg nach Schwaben. Im Jahr 1409 verlieh Herzog Stephan III. dem Markt das Wappen der ehemaligen Herrschaft Falkenberg. Der silberne Falke auf schwarzem Dreiberg erinnert bis heute an diese mittelalterliche Verbindung






















